Sommer in Grimming-Donnersbachtal
in Schladming-Dachstein

 

Erlebe ruhige Abenteuer in abenteuerlicher Ruhe. Ja, das …

 

MACHT SINN.

Der Berg. Das Tal. Der Sommer.

Der Berg hat seinen Sommer auf ANGENEHMSTE TEMPERATUREN geregelt. BLAUER HIMMEL ist bestellt. Die Wasser sind klar. Auf den Almen blüht es. Die Menschen sind bester Laune. Das Tal sowieso. Alles ist bereit: Die SEEN und die
RADWEGE. Die FAIRWAYS. und die WANDERWEGE. Alles wartet. Auf DICH.

Du brauchst nur zu wählen. Der Berg und das Tal freuen sich, Dir zu schenken, wonach immer Du auch Lust hast. Nimm Dir Zeit – das ist das Wichtigste.

Was dir DER BERG und DAS TAL wieder alles zu bieten haben, das zeigen wir dir gerne. Persönlich, gedruckt für dich aufliegend in unseren INFOBÜROS oder online gleich hier zum Einsehen

 

SOMMER INFO 2020

Der Berg. Das Tal. Und Du.

Wenn DER BERG und DAS TAL sich sommerlich kleiden, wird geradelt und geschwommen, geschossen und gegolft. Es rennen die Hunde und es zappeln die Fische. Auf den Almen und in den Klammen rauscht es wie verrückt. Und DU: Mitten drin! Das MACHT SINN!

Unsere Top 5 – Sommer ToDo’s.

DER BERG und DAS TAL stellen vor: Plätze, an denen Du dem Duft der SOMMERSTILLE erliegen kannst, Wasser, die dich so berauschen, dass Du sie am liebsten leertrinken würdest und SENSATIONEN, die unaufgeregter nicht sein könnten. Ja, komm und sieh selbst. In Grimming-Donnersbachtal macht das alles Sinn.

GIPFELBAD

Das Gipfelbad auf der Riesneralm setzt dem nassen Vergnügen die Krone auf. Einzigartig!

LATSCHENBRENNEREI

Die wahrscheinlich höchste Naturapotheke der Welt steht auf der Planneralm.

RAUSCHENDE KLAMMEN

In Wörschach und Donnersbach rocken unsere zwei Klamm-Superstars von Berg zu Tal.

PUTTERERSEE

Der wärmste See im ganzen Ennstal. Nicht nur zum Baden – wunderbar!

BIKE & HIKE

Da haben sich zwei gefunden! Radfahren und Wandern ergeben in Berg & Tal ein perfektes Duett.

Lebensart in Berg & Tal.

MAIBAUM AUFSTELLEN

Vortag zum 1. Mai

Der Frühling hat über den Winter gesiegt. Ein guter Grund für uns, zu feiern! Mit vereinten Kräften wird am Vortag zum 1. Mai in jedem Ort ein Maibaum aufgestellt. Dafür wird eine Fichte „geschwepst“ (aka entrindet), und der Wipfel, der natürlich oben bleiben darf, als Symbol für Fruchtbarkeit und Lebensfreude mit vielen bunten Bändern geschmückt. Und nach drei Tagen Bewachung vor schlimmen „Umschneidpässen“ überlassen wir ihn dem Herrgott und vertrauen darauf, dass „s’ Fruajoa scho måchn“ wird.

DIE EISHEILIGEN

12. bis 15. Mai 2020

„Pankraz, Servaz, Bonifaz machen erst dem Sommer Platz.“ Ob wir die Namenstage der Eisheiligen freudig feiern oder nicht, kommt darauf an, welches Wetter sie uns bringen. Einen recht guten Ruf haben die Lostage ja nicht. Gern bescheren sie uns einen Kälterückfall und machen der Maiblüte jäh den Gar aus. Deshalb warten wir mit dem Anpflanzen von Gemüse, Obst und Blumen geduldig auf die einzige Dame unter den Eisheiligen, das kalte Sopherl, denn „Vor Nachtfrost du nicht sicher bist – bis Sophie vorüber ist.“ Tja, sich helfen zu wissen, macht Sinn.

SOMMERSONNENWENDE

21. Juni 2020

Je höher der Sprung, desto besser die Ernte. Sagen wir. Worüber wir springen? Über’s Sonnwendfeuer! Wir entzünden es in der kürzesten Nacht des Jahres am Berg und tanzen und singen dazu. Warum wir das tun? Weil es schützt, reinigt und uns Licht und Leben bringt. Glauben wir. Ja, und da es im Juni abends auf dem Berg auch recht frisch sein kann, wärmt es auch. Als Andenken nehmen wir uns anschließend ein Sonnwendbüscherl aus verschiedenen Bergkräutln mit ins Tal und hängen es zuhause auf die Tür – dann kann schon fast nichts mehr schiefgehen.

ERNTEDANK

September/Oktober

Wenn’s Herbst wird im Tal und die Arbeit ihre Früchte trägt, finden überall Erntedankfeste statt. Beim Festumzug wird die mit Roggen, Weizen, Gerste und Hafer geschmückte Erntedankkrone durch den Ort getragen und auch die Kirchen bekommen einen besonderen Aufputz aus den (hoffentlich reichen) Erntegaben. Bei Musik, traditionellen Schmankerln und dem einen oder anderen – selbstverständlich gesegneten – Glaserl, belohnen wir uns für die fleißige Arbeit.